Umsetzung des neuen Prostituiertenschutzgesetzes

Mit dem neuen Pros­ti­tu­ierten­schutzge­setz (ProstSchG) ist für die Tätigkeit von Pros­ti­tu­ierten ab dem 1. Juli 2017 eine neue Anmeldepflicht vorge­se­hen. Zum Nach­weis der Anmel­dung soll eine bun­de­sein­heitliche und fälschungssichere Anmeldebescheini­gung aus­gestellt wer­den.

Vor diesem Hin­ter­grund haben wir für die Sitzung des Kreisauss­chuss­es am 12. Juli 2017 nach­ste­hende Fra­gen an die Ver­wal­tung des Rhein-Kreis­es Neuss gestellt:

  1. Hat der Rhein-Kreis Neuss eine neue Pros­ti­tu­ierten­ber­atungsstelle ein­gerichtet?
  2. Wie ist diese Beratungsstelle per­son­ell aus­ges­tat­tet?
  3. Mit welchem finanziellen Aufwand rech­net der Rhein-Kreis Neuss im Zusam­men­hang mit der Beratung, den For­malien und der Überwachung im Rah­men der neuen Geset­zge­bung durch die Bun­desregierung?
  4. In welch­er Höhe bekommt der Rhein-Kreis Neuss die anfal­l­en­den Kosten durch das Land / den Bund erstat­tet?

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