Schulassistenz an den Förderschulen im Rhein-Kreis Neuss

In der Sitzung des Schu­lauss­chuss­es am 4. Okto­ber 2018 haben wir die Ver­wal­tung um Auskün­fte zu den Rah­menbe­din­gun­gen der Schu­las­sis­tenz — in Form von Eingliederung­shil­fe — an den Förder­schulen im Rhein-Kreis Neuss gebeten. Im Einzel­nen fra­gen wir:

  1. Auf welch­er Rechts­grund­lage wer­den die Inte­gra­tionskräfte tätig?
  2. Wie viele Inte­gra­tionskräfte sind aktuell an den einzel­nen Förder­schulen im Ein­satz?
  3. Was geschieht
    • bei Erkrankung des zuge­ord­neten Schülers?
    • bei Erkrankung / Aus­fall der Inte­gra­tionskraft?
    • bei Unter­richt­saus­fall / Schulschließung?
  4. Welche Qual­i­fika­tio­nen weisen die Inte­gra­tionskräfte auf?
  5. Wer ist für die fach­liche Begleitung und Qual­i­fizierung zuständig und wie gestal­tet sich diese?
  6. Wie wer­den die Inte­gra­tionskräfte in die päd­a­gogis­che Arbeit einge­bun­den?
  7. Wie gestal­tet sich die konkrete Tätigkeit der Inte­gra­tionskräfte unter den Aspek­ten von Dienst- und Fachauf­sicht, Weisungs­befug­nis der Lehrkräfte und Mitwirkung der Erziehungs­berechtigten?
  8. Welche Ver­trags­beziehun­gen liegen den Ein­sätzen zugrunde bzw. wie gestal­tet sich die Koop­er­a­tion
    • zwis­chen den Kos­ten­trägern (welche?) und Leis­tungser­bringern (welche?)
    • zwis­chen den Inte­gra­tionskräften und den Leis­tungser­bringern (reg­uläre Arbeitsverträge?
    • befristet/unbefristet?)
    • zwis­chen den Schul­trägern, den Schulen und den Leis­tungser­bringern?
    • zwis­chen den Erziehungs­berechtigten des zuge­ord­neten Schülers, dem Leis­tungser­bringern, dem Kos­ten­träger und der Inte­gra­tionskraft

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