Bessere Erreichbarkeit der Kreisverwaltung für Menschen mit Behinderungen

Die Bar­ri­ere­frei­heit der Kreisver­wal­tung in Neuss und Greven­broich soll verbessert wer­den.

Dies ist das Ergeb­nis eines Antrages von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im let­zten Sozial- und Gesund­heit­sauss­chuss. Die Ein­rich­tun­gen der Kreisver­wal­tung sollen bess­er auffind­bar und für Men­schen mit Behin­derung bess­er zugänglich wer­den. Dies soll im Wege ein­er Zielvere­in­barung zwis­chen der Kreisver­wal­tung und den im Behin­derten­gle­ich­stel­lungs­ge­setz NRW genan­nten Beteiligten erre­icht wer­den. Dem Antrag haben alle Frak­tio­nen zuges­timmt!

Mar­tin Kresse, für die GRÜNEN im Sozial- und Gesund­heit­sauss­chuss des Rhein-Kreis­es Neuss und gle­ichzeit­ig auch GRÜNES Mit­glied der Land­schaftsver­samm­lung Rhein­land: „Mit Zielvere­in­barun­gen zur Bar­ri­ere­frei­heit kann die bessere Nutzung der Dien­ste der Kreisver­wal­tung für Men­schen mit Behin­derung erre­icht wer­den. Gle­ichzeit­ig gelingt es Men­schen mit Behin­derung zur Selb­stvertre­tung ihrer Anliegen und so zur poli­tis­chen Mitwirkung zu gewin­nen.“

Verwandte Artikel