GRÜNE: Verwaltungsrechnung nicht nachvollziehbar!

Wir beziehen uns auch auf die Pressemitteilung des Kreisdirektors Brügge vom Rhein-Kreis Neuss vom 08.02.2017 anlässlich der Anhebung der Mietgrenzen für Hartz IV.

„Die Verwaltungsrechnung ist trotz unserer Nachfrage im Sozial- und Gesundheitsausschuss so nicht nachvollziehbar“, kommentiert die sozialpolitische Sprecherin der GRÜNEN im Kreistag, Angela Stein-Ulrich, das Zahlenspiel zur Risikobewertung der Kostensteigerungen bei den Mieten durch Anhebung der Mietobergrenzen ab 1.2.2017 durch Kreisdirektor Brügge.

„Die Mehrbelastung von € 2 Mio. in diesem Bereich sehen wir nicht! Unsere Gegenrechnung lautet über zwischen T€ 60 und max. T€ 302.“

Den Eindruck der Bürgemeister*in der kreisangehörigen Kommunen, dass sich der Landrat bemüht, durch windige Zahlen „armzurechnen“, sehen auch die GRÜNEN hier bestätigt. „Vielleicht sollten auch die Fachabteilungen der Kreiskommunen einmal nachrechnen und / oder sich die Kreiszahlen einmal detailliert darlegen lassen“, empfiehlt Stein-Ulrich. Die GRÜNEN monieren die unredliche Berichterstattung und warten gespannt auf die wirklichen Zahlen.

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