Anfrage zur Inklusionsassistenz in der Offenen Ganztagsschule (OGS)

Die Inklu­sion­sas­sis­tenz für den Besuch des Offe­nen Ganz­tages ist dem Bere­ich der Teil­habe am sozialen Leben zuzuord­nen, bei dessen Finanzierung — unab­hängig von den wirtschaftlichen Ver­hält­nis­sen der Eltern — es sich um frei­willige Leis­tun­gen des Kreis­es han­delt.

Dieser Fest­stel­lung ist ein Ver­weis unseres Antrages vom 17. Novem­ber 2016 (Sozial- und Gesund­heit­sauss­chuss­es am 1. Dezem­ber 2016) an den Finan­zauss­chuss gefol­gt.

Um den tat­säch­lichen finanziellen Bedarf zur Finanzierung der Inklu­sion­sas­sis­tenz in der OGS ser­iös ein­schätzen zu kön­nen, bit­ten wir, das The­ma auf die Tage­sor­d­nung der Sitzung des Sozial- und Gesund­heit­sauss­chuss­es am 9. Feb­ru­ar 2017 zu nehmen. Die Ver­wal­tung möge nach­ste­hende Zahlen erheben und vor­legen:

  1. An wie vie­len inklu­siv­en Schulen im Rhein-Kreis Neuss gibt es derzeit den Offe­nen Ganz­tag? (Wir bit­ten um Aufteilung nach Grund­schulen und weit­er­führen­den Schulen)
  2. Wie viele Anträge von Eltern auf Inklu­sion­sas­sitenz in der OGS gibt es aktuell beim Rhein-Kreis Neuss? Wie viele wur­den bewil­ligt? Wie viele wur­den abgelehnt?
  3. Wie viele der in der let­zen Sozial- und Gesund­heit­sauss­chuss-Sitzung genan­nten rd. 200 Inklu­sion­sas­sis­ten­ten arbeit­en in Förder­schulen und wie viele in all­ge­meinen inklu­siv­en Schulen? Wie viele als Einze­las­sis­tenz? Wie viele als Grup­pe­nas­sis­tenz?

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