Anfrage zur Spitzensportförderung

Mit Befremden haben wir aus der Presse den Debattenbeitrag zur zukünftigen Finanzierung des deutschen Spitzensports von CDU-Bundesminister de Maizière zur Kenntnis genommen. Danach könnte bei „dopingverseuchten Sportarten“ – wie Ringen – eine weitere Förderung wegfallen. Vor diesem Hintergrund haben wir für die Sitzung des Kreisausschusses am 2. November 2016 nachstehende Fragen gestellt:

  1. Teilt die Verwaltung die Auffassung von de Maizière, dass „saubere“ Spitzensportlerinnen, so z.B. auch der Bundesstützpunkt für den weiblichen Ringernachwuchs in Dormagen, darunter leiden       müssten, wenn in anderen Länder, vornehmlich in östlichen Ringernationen, gedopt wird?
  2. Wird die Verwaltung gegen diese Auffassung von sich aus protestieren?
  3. Ist der AC Ückerath 1961 e.V. hierzu schon bei der Verwaltung vorstellig geworden?

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