Anfrage zu den Potentialen der migrantischen Wirtschaft

Die Anzahl der migrantis­chen Unternehmen wächst in unserem Land über­pro­por­tion­al. Men­schen mit Migra­tionsh­in­ter­grund wagen beson­ders häu­fig den Schritt in die Selb­st­ständigkeit und tra­gen somit ver­stärkt zum Wirtschaftswach­s­tum und zur Schaf­fung neuer Aus­bil­dungs- und Arbeit­splätze bei. Auch für die kom­mu­nale Wirtschaft spielt dieser Bere­ich eine immer stärkere Rolle.

Vor diesem Hin­ter­grund wollen wir uns in der Sitzung des Kreisauss­chuss­es am 21. Sep­tem­ber 2016 unsere nach­ste­hen­den Fra­gen beant­worten lassen:

  1. Liegen der Ver­wal­tung Zahlen über die Entwick­lung von Migrante­nun­ternehmen im Rhein-Kreis Neuss vor (Zahl der Selb­st­ständi­gen / Neuan­mel­dun­gen / Branchen / Zahl der sozialver­sicherungspflichti­gen Beschäf­ti­gungsver­hält­nisse)?
  2. Welche Ange­bote gibt es seit­ens der kom­mu­nalen Wirtschafts­förderung für Grün­derin­nen und Grün­der mit Migra­tionsh­in­ter­grund?
  3. Gibt es seit­ens der Indus­trie- und Han­del­skam­mer bzw. der Handw­erk­skam­mer spezielle Unter­stützungsange­bote im Rah­men der Grün­dungs­ber­atung?
  4. Wie hoch ist der Anteil von Men­schen mit Migra­tionsh­in­ter­grund in der Hauptver­samm­lung der IHK?
  5. Welche weit­eren Unter­stützungsange­bote / Net­zw­erke sind dem Rhein-Kreis Neuss bekan­nt, um Men­schen mit Migra­tionsh­in­ter­grund den Weg in die Selb­st­ständigkeit zu erle­ichtern?

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