Tagebau Garzweiler

Sehr geehrter Herr Petrauschke,

vor dem Hin­ter­grund der aktuellen Berichte über PCB-Rück­stände (und andere gefährliche Stoffe) im Steinkohle­berg­bau stellen wir mit Blick auf das Rheinis­che Braunkohle-Revi­er fol­gende Fra­gen:

  1. Welche Men­gen an Aschen, Schlack­en und anderen Stof­fen (die heute auch unter den Abfall­be­griff fall­en) sind vor 1990 ange­fall­en und in den Tage­bau ver­bracht wor­den?
  2. An welche Orte sind sie ver­bracht wor­den? Kann eine genaue Zuord­nung erfol­gen, gibt es eine Doku­men­ta­tion dieser Vorgänge? Wur­den diese Dat­en ins das jet­zt vorhan­dene Alt­las­tenkataster über­nom­men?
  3. Welche Auswirkun­gen hat ein (Wieder)Anstieg des Grund­wassers auf den Gewässerkör­p­er und
    damit auch auf die Gewässerqual­ität im Rhein-Kreis Neuss ins­ge­samt?

Wir bit­ten Sie, unsere Anfrage in der Sitzung des Kreisauss­chuss­es am 11. Feb­ru­ar 2015 zu beant­worten.

Vie­len Dank im Voraus und mit fre­undlichen Grüßen

Erhard Dem­mer
Frak­tionsvor­sitzen­der

D/ Kreistags­büro und Frak­tion­s­geschäftsstellen im Rhein-Kreis Neuss — per Email

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